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Hier erfahren Sie alles rund um das Thema Digitalisierung von Schulen: Produkttests, Erfahrungen, Hilfestellungen, Installationshilfen uvm.

Digitale Bildung wird häufig über Infrastruktur definiert: Endgeräte, Netzwerke, Lizenzen. Doch eine zentrale Frage bleibt dabei oft im Hintergrund: Wie entsteht nachhaltiges Lernen?
Der IT-Markt steht vor spürbaren Veränderungen. Für das Jahr 2026 rechnen Marktbeobachter branchenübergreifend mit steigenden Preisen und eingeschränkter Verfügbarkeit zentraler Hardware-Komponenten. Diese Entwicklung betrifft nicht nur den Consumer-Markt, sondern auch Bildungseinrichtungen.
Digitale Kompetenz ist im schulischen Kontext längst mehr als der sichere Umgang mit Endgeräten oder Lernplattformen. Sie umfasst die Fähigkeit, digitale Werkzeuge reflektiert einzusetzen, Inhalte eigenständig zu gestalten, Informationen kritisch zu bewerten und Medien produktiv für Lern- und Kommunikationsprozesse zu nutzen.
Schule steht heute vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits sollen Lernende fachliches Wissen erwerben, andererseits müssen sie Kompetenzen entwickeln, die sie in einer komplexen, digitalen Welt handlungsfähig machen. Dazu gehören kritisches Denken, Kommunikationsfähigkeit und vor allem Kreativität. Sie ist längst kein Zusatz mehr, sondern ein zentraler Bestandteil zeitgemäßer Bildung.
Im Januar wurde im Frühstücksfernsehen über das „Klassenzimmer der Zukunft“ gesprochen: flexible Lernräume, digitale Assistenzsysteme, KI-gestützte Lernangebote. Vieles davon wirkt inspirierend, manches ambitioniert – und einiges wirft die Frage auf, wie nah diese Visionen eigentlich am schulischen Alltag sind.
Im Anschluss an die Bildungsministerkonferenz vom 18. Dezember 2025 haben sich Bund und Länder auf die Eckpunkte des Digitalpakts 2.0 verständigt. Die dazu veröffentlichte Pressemitteilung des Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend markiert einen wichtigen Schritt für die weitere Digitalisierung der Schulen in Deutschland.
Geräte, Software und Security sind die Basis – doch erst durch Know-how entsteht digital gestützter Unterricht, der wirklich funktioniert. Viele Schulen haben bereits in Technik investiert und fragen sich jetzt: Wie holen wir mehr aus dem heraus, was wir bereits haben? Wenn noch Restbudget für Fortbildung in der Schule verfügbar ist, lohnt sich ein Blick auf Weiterbildung statt nur auf neue Technik.
Gegen Ende des Jahres wird häufig zuerst auf Geräte geschaut: Brauchen wir noch Laptops, Monitore oder Zubehör? Dabei wird ein Bereich oft übersehen, obwohl er mindestens genauso wichtig ist: Software und Lizenzen. In diesem Blogbeitrag verraten wir, wieso beim Thema Restbudget Software nicht vergessen werden darf und geben konkrete Tipps.
Viele Schulen arbeiten noch mit Windows-10-Geräten, deren Support bald endet. Das hat Folgen für Sicherheit und Performance. Doch wussten Sie schon, dass Schulen bei einem Windows-11-Hardware-Refresh von einer Cashback-Aktion profitieren können? Das erleichtert nicht nur finanziell den Umstieg für Schulen, sondern ist die perfekte Gelegenheit, Restbudgets sinnvoll zu investieren.
Das Jahresende rückt näher und viele Schulen fragen sich, wie sie ihr Restbudget sinnvoll investieren können. Ein Bereich, der oft erst spät berücksichtigt wird, ist die IT-Sicherheit. Gerade dort entstehen aber die größten Risiken: viele Endgeräte, sensible Daten, knappe IT-Ressourcen. Wer sein Restbudget in der Schule sinnvoll investieren möchte, sollte deshalb nicht nur an Hardware denken, sondern auch an zuverlässigen Schutz. Avast-Schullizenzen bieten genau hier einen nachhaltigen Ansatz.
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